Mittwoch, 29. Januar 2014

Tiefkühltemperaturen

Es ist so kalt, ich kann gar nicht gegen an heizen. Da ist es kein Wunder, wenn man beim Spielen auf warme Dinge wie Blumen stößt. Oder Tiere, die es schön warm mögen ...







36 Kommentare:

  1. Wow,was hast Du für schöne Katzenbilder und die Blumen schön.
    Lieben Gruß
    Silvia

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    1. Der Piepmatz ist von mir, Australien. Die Tiger hat meine Schwiegermutter in einem Zoo geknipst und der Leopard ist aus einem Buch.

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  2. Frauke, ich bin begeistert. Dass du SO SCHÖNE Bilder machst, hat mich beeindruckt. Spitze :-) Liebe Grüße, Deine Helga

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    1. Na, das Lob muss ich in diesem Falle mit anderen Teilen. Die Hortensie ist von mir, die Begonien und die .... keine Ahnung, was das ist, sind aus Pixabay. Bearbeitet habe ich sie aber.

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  3. Die orangene "Keine-Ahnung-Blume ;-)", ist die "gefüllte Gerbera".
    Die pinkfarbenen, die du mit Namen kennst:, Begonien, kannte ich wieder nicht (d.h., verzeih' mir die flapsige Ausdrucksweise, die kannte ich als Kind nur unter der Bezeichnung "Pisspöttkes". Ich glaube, dass sind die Blumen, die habe ich damals schon geliebt. Beim Kindergarten habe ich oft lange Zeit davorgesessen und sie mir genau angeguckt. Konnte mich gar nicht sattsehen. Schön, gedanklich mal wieder in die damalige Zeit zurückgeschweift zu sein! Was doch ein paar schöne Bilder manchmal in einem auslösen können - wow. Danke für diesen schönen Kurztrip ! :-))
    LG Helga

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    1. Oh, super, ich bin eine echte Lusche, was Blumen betrifft. Ich kenne nur wenige mit Namen. *lach* Gefüllte Gerbera ... Werde ich mir merken und habe es bereits unter die Fotos geschrieben.

      *lach* Pisspöttkes? Das habe ich noch nie gehört, aber wenn man sich die Blüten anguckt, kommt es durchaus hin.

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  4. Gerbera gibt es auch "ohne Füllung", also ohne die kurzen Blütenblättchen im Inneren der ganzen Blüte. Die gefüllten finde ich aber am schönsten. Habt ihr einen Blumengarten? Ich hatte mir einen angelegt und es ist eine Wucht, zu beobachten wie alles gedeiht und erblüht. Auch Erdbeerpflanzen blühen schon. Freu' mich auf die Frucht!
    LG H.

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    1. Die normalen Gerbera erkenne selbst ich Lusche. Aber von gefüllten habe ich bisher nichts gehört.

      Ich und Blumengarten? Nein, danke! *lach* Ich bin leider so gar kein Gartenmensch. Blumenkästen, ein paar Kübel, das wars. An sonsten Rasen!

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  5. Ich meinte auch eher ein etwas wildwüchsiger Blumengarten. Das 'exakt Geschnittene' etc. ist auch nicht mein Ding. Bauerngärten gefallen mir, z.B. viele Astern aller Farben und Formen, Stockrosen; Sommerflieder - auch Löwenzahn, Borretsch/Klee mag ich. Mein Opa hatte einen herrlichen großen Bauerngarten. Da hab' ich mich immer sehr wohl gefühlt.
    Letztes Jahr beherbergten wir hier einen Igel im Holzschuppen. Unsere beiden konnten dem nichts anhaben. Er fuhr einfach seine Stacheln raus. Wenn dann Ruhe eingekehrt war, bewegte er sich gemütlich weiter zu seinem Versteck. Es macht Freude, solche 'Untermieter' zu haben! Nur die Marder, die dürfen gern woanders wohnen. Aber prinzipiell gönne ich jedem Tier sein Leben.

    Die Leo- und Tigerbilder übrigens sind auch so ganz nach meinem Geschmack. Ich habe ein großes Herz für Tiger und Leopard. Find's auch schön, dass die Wölfe sich wieder ansiedeln und hier heimischer werden. Der Mensch sollte m.E. wieder viel mehr lernen, im Einklang mit der Natur/mit Tieren zu leben. Meinst du nicht?

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    1. Ich gebe den armen Wölfen in Deutschland leider keine großen Überlebenschancen. Die Panik der Menschen allgemein ist einfach zu groß, denke ich. Der Wolf hat ein ebenso schlechtes Image wie Haie: Nur tote Tiere sind gute Tiere! Wir haben in Schleswig Holstein nachweislich 2 Wölfe mindestens gehabt im vergangenen Jahr. Einer würde im Bereich Plön/Eutin von einem Wagen angefahren und starb, der andere lebt scheinbar im nördlichen Dithmarschen/südlichen Nordfriesland. Dort wurde im letzten Sommer ein Schaf gerissen und um festzustellen, ob der Schäfer Anrecht auf Entschädigung hat, wurde ein DNA Test gemacht, der bewies, der Angreifen war ein Wolf. Ich finde es auch unglaublich schön, dass diese Tiere hier möglicherweise wieder heimisch werden, doch ich bin überzeugt, unsere lieben Mitmenschen werden das zu verhindern wissen.

      *LACH* Igel haben wir jedes Jahr hier in HH im Garten. Die Herrschaften tendieren dazu, sich unter unserem Schlafzimmerfenster zu Paaren. Dort ist das wildeste Stück unseres "Gartens" hier in HH. Hast du mal gelauscht, wenn Igel es treiben? *LACH*

      Ich könnte jedesmal heulen, wenn ich lese: Wieder ein Tiger/Leopard/Gepard egal was, erschossen, weil den Menschen nichts besseres einfiel, als in den Lebensraum der Tiere einzudringen. In Indien ... Da leben mehr Menschen in geschützten Nationalparks als Tiere. Natürlich kommt es dann zu Konflikten. Wo eine Rasse überhand nimmt, muss man regulierend eingreifen, doch Tiere, die akut vom Aussterben bedroht sind, gehören ganz sicher nicht dazu!!!!

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  6. Oh, liebe Frauke, da habe ich neulich vor Wut - und gleichzeitig Hilflosigkeit - gekocht... Tiger sind kürzlich auf einem bestimmten Erdteil zur Belustigung von Reichen in der Arena gequält und mit Strom getötet worden - und das geschah nicht nur einem Tiger. Diese wundervollen, majestätischen Tiere so ihrer Würde zu berauben, wie erbärmlich ist das denn...!? Ich schau' mal, ob ich den Bericht noch finde und schicke ihn dir. Wenn man will, kann man dazu "reagieren".

    Ja, wie schön wäre das, wenn der Wolf eine echte Chance bekäme..
    Wölfinnen und ihre Jungen habe ja eine ausgesprochen enge Bindung. Darüber zu lesen oder Filme zu sehen, berührt mich immer sehr. Wenn der Mensch dann wieder *brachial dazwischenfunkt*, bin ich meist am Boden zerstört.
    Hoffen wir mal inständig, dass ein Umdenken mehr und mehr stattfindet und sie wirklich eine Chance bekommen!!

    Nee du, das Igeltreiben habe ich noch nicht "erlebt" :-))
    Aber, wer weiß, vielleicht ergibt sich das ja hier auch bald mal!
    Werde hin und wieder mal zum Schuppen gehen und nachschauen, ob sich da was tut ;-)
    LG Helga

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    1. Wie ich reagiere kann ich dir genau sagen, ohne den Bericht überhaupt gesehen zu haben. Schon bei deinen Worten traten mir Tränen in die Augen. Ich kann es fast eher ertragen, Menschen leiden zu sehen als Tiere. Macht mich das zu einem schlechten Menschen? Komme ich deswegen in die Hölle? Okay, ist mir egal. Tiere sind nicht böse, wie leider viel zu viele Menschen. Tiere sind unschuldig. Sie wollen nur leben. Niemand hat das Recht, sie zu quälen und zu töten.

      Oh, Igelliebe ist nicht zu überhören, glaube mir. *lach*

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  7. Ich habe versucht, dir den Bericht/Petition zu schicken. Angekommen?? Und noch 2 Berichte, die sehr nach Aufmerksamkeit schreien.
    Ja, auch ich weine NICHT SELTEN, wenn ich sehe, was *Menschen* mit Tieren anstellen. Manchmal denke ich, ich KANN es nicht mehr ertragen.... Dennoch schau' ich es mir an und lese dazu auch, denn die Tiere haben ja wenige, die für sie einstehen und kämpfen. Sie sind ganz auf das Wohlwollen der Menschen ANGEWIESEN...
    Nein, dein Mitgefühl - für Tiere und für Menschen, auch wenn nicht gleichgeartet - spricht schon gegen "die Hölle". Wer Mitgefühl HAT, steht für Gerechtigkeit/Gerechtigkeitsempfinden. Sowas fehlt leider vielen. Genau, Tiere lieben bedingungslos, sind unschuldig - jedes in seiner Art. Wilde Tiere töten um zu fressen, aber nicht "aus Spaß an der Qual", wie es bei Menschen oft der Fall ist. Keiner hat das Recht, sie zu quälen und zu töten - da bin ich ganz deiner Meinung!
    Ich beteilige mich an vielen Petitionen. Da wird oft was erreicht. Und das tröstet dann auch einwenig. Gut, dass es im Internet sowas GIBT.
    LG Helga

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    1. Ja, sind angekommen, ich habe sie alle 3 unterzeichnet. Durchzulesen habe ich mir erspart, habe schon bei den Bildern das flennen gekriegt. Solche Tierquäler könnte ich glaube ich töten.

      Mein Mitleid mit vielen Menschen hält sich wirklich in Grenzen. Ich bin z.B. in manchen Fällen auch für die Todesstrafe, auch, wenn ich damit meistens auf heftige Gegenwehr und Unverständnis stoße. Ich beschäftige mich viel mit Kriminalistik, habe Deutsche und auch Englischsprache Bücher gelesen, z.B. Stephan Harbort, Robert Ressler, Axel Petermann und viele andere. Ich habe alles über Serienkiller wie Ted Bundy oder Gary Ridgway und wie sie alle heißen gelesen. Und ich kam zu der Überzeugung, dass die Welt deutlich besser dran ist ohne solche ... Monster. Und sie sollen auch nicht auf Kosten der Steuerzahler das Glück haben, im Knast weiter zu leben!

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  8. Die modernen Gefängnisse, heutzutage (zumindest bei uns hier), dürften eher wie eine "Kur" anmuten für Schwerverbrecher. Die meisten sitzen nicht nur von morgens bis abends isoliert in ihrer Zelle, um über ihr Leben nachzudenken, was sie daran ändern sollten. Solche Zellen mag es ja auch geben, aber viele haben vielfältige "Zeitgestaltungsmöglichkeiten", die den Aufenthalt angenehmer machen. Ein Spagat, Ausgewogenheit von 'Strafe, Erziehungs-massnahme und 'Menschenwürde" zu finden. Da gibt's etliche Baustellen... Allerdings haben Häftlinge, die den Schlimmsten unterlegen sind, oft richtig "miese Karten", denn auf Hilfe - von wem auch immer - können sie fast immer nicht hoffen. Da ist schon manch' einer seelisch zerstört rausgekommen, irgendwann. Nimmt natürlich NICHT den Grund weg, weshalb der da überhaupt gelandet war. Aber deshalb ja auch: Da gibt's noch viele, viele "Baustellen"...
    Todesstrafe ist natürlich immer wieder ein SEHR heikles Thema.
    Erst gestern wurde berichtet von einem Hingerichteten, der sich eine 3/4 Stunde lang mit Gift gequält hat, ehe er starb - an Herzversagen.

    So, muss mal zu meinem Männe rüber ;-)
    Bis bald mal wieder. LG Helga

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    1. In Deutschland ist es eine echte Katastrophe! Da bekommst du für Raub mehr Jahre Knast als für Mord. Es kann doch nicht richtig sein, dass ein Menschenleben weniger wert ist als Besitz! *aufreg*

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  9. Wie recht du hast, Frauke!! Für mein Dafürhalten ist unser Rechtssystem eine Farce. Da müsste sich wirklich grundsätzlich viel ändern, wenn man Gerechtigkeit erzielen will.
    Diese sog. Erziehungsmassnahmen/Bewährung werden ja nur zu oft als "Freispruch" von den Betroffenen wahrgenommen - und deshalb wiederholen sich ihre Taten auch immer wieder. Eine richtige Bestrafung - konsequent ohne vorzeitige Entlassung - die dürfte -- vielleicht -- ein Umdenken bewirken.
    Auch dass sich mehr um die Täter bemüht wird als um die Opfer, die oft ein Leben lang leiden. Das schreit doch zum Himmel. Wer auch immer dieses Rechtssystem erfunden hat, der sollte mal ernsthaft innehalten und es überdenken. Da liegt soviel im Argen. Aber viel Hoffnung habe ich da nicht, dass sich da so schnell etwas ändern wird. Du?
    Gruß, Helga

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    1. Wir sehen uns regelmäßig Aktenzeichen xy an und ich bin immer wieder zu tiefst betroffen, wie sehr und vor allem wie lange Menschen darunter leiden, Opfer eines Verbrechens geworden zu sein. Michael und ich sind ja nun schon 2 Mal in der eigenen Wohnung beklaut worden, 2004 haben die uns hier in Hopen die Geldbörsen aus der Küchenschrankschublade geklaut, am helllichten Tag, während wir eine Etage höher gearbeitet haben. Die sind durch die offene Gartentür (ist auf dem Land Gang und Gäbe, dass diese Türen offen sind) rein, und hatten das Glück, sofort fündig zu werden.

      Na, und letzten Februar, 2013, sind die Arschlöcher ja über Wochenende in Hamburg rein, haben die Balkontür eingeschlagen und dann alles durchwühlt. Gefunden haben sie zum Glück nicht viel, hihi, mehrere kaputte Uhren haben sie geklaut, da wäre ich gerne bei gewesen, wenn sie versuchen, die zu verkaufen! Ein par kleine Schmuckstücke, die ich ohnehin nie getragen habe, ach ja, und die Geschäftskasse, da waren um die 400 Euro drin.

      Ich war in beiden Fällen nur unglaublich wütend! Wenn du mir die Kerle gebracht hättest, ich hätten denen ihre diebischen Finger abgehackt, ehrlich! Mein Gott, war ich wütend. Dabei meite die Kripo, wir hätten eigentlich Glück gehabt, die haben in der Wohnung abgesehen von der Balkontür, keinen Schaden angerichtet. Oft ist es so, wenn die nix gescheites finden, dass die dann randalieren. Das war bei uns nicht der Fall. Die Polizei meinte, das wären sicher Jugendliche gewesen, die einfach nur schnell irgendwie zu Geld kommen wollten. Als mein Schwager uns Sonntags morgens an rief und sagte, hey, ihr müsst nach HH kommen, bei euch wurde eingebrochen,. ist mir das Herz sonstwo hin gerutscht. Ich stellte mir das so vor, TV weg, DVD Player, weg, Computer weg, Laptop weg, Stereoanlage weg ... Aber das machen die heute nicht mehr, sagte uns die Polizei. Die wollen nur kleine Sachen, die sie unauffällig einstecken können, und eben Bargeld.

      Ja, die Opferbetreuung ist miserabel in Deutschland. Aber viele haben auch ein wenig selbst Schuld, nutzen die Möglichkeiten, die es gibt, nicht oder zu wenig.

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  10. Mein lieber Scholli.... Das muss einem den Boden unter den Füßen wegreißen, wenn eingebrochen wird. Das mit der Geschäftskasse ist bitter! Die alten Uhren..... *schmunzel*
    Stell' dir vor man wäre da und die überraschen einen.. Wenn Sachen weg sind ist das natürlich extrem ärgerlich, aber wenn man noch lebt bzw. unversehrt ist, dann ist das wohl "Glück im Unglück".. oder so ähnlich :-/
    XY gucke ich mir auch meistens an. Mein Männe mag das nicht gern sehen, der verzieht sich dann. Vielleicht könnte man ja auch mal irgendwo einen Hinweis geben..
    Bei mir war das schon mal so. Leider ist das Mädchen aber doch umgebracht worden. Ich hatte sie nicht bei mir übernachten lassen als sie vorher darum bat (sie war wohl Tag und Nacht unterwegs und stank penetrant). Ich kannte sie ja nun überhaupt nicht und dachte, es hätte ja auch Taktik sein können, um einen zu berauben oder sonst was. Damals wohnte ich noch alleine in einer Wohnung. Daher war mir das suspekt. Hinterher fühlte ich mich zwar irgendwie mitschuldig, aber andererseits war es meine Entscheidung aus Skepsis heraus. Es HÄTTE ja durchaus schiefgehen können, wenn ich ihr Obdach gegeben hätte. Hast du auch schon mal sowas erlebt?

    Auch bei uns ist mal eingebrochen worden von einer Jugendgang, im älteren Teil des Hauses. Wir waren - Gott sei Dank - auch nicht da. Wertvolles wurde vermutlich nicht entwendet. Zu der Zeit herrschte da noch Chaos, nachdem wir das Haus voller Gerümpel übernommen hatten und es noch nicht in Angriff genommen hatten ;-)

    Gut, dass Einbrecher sich meistens nur kurze Zeit an Türen etc. ranmachen. Wenn's zulange dauert, hauen sie ab. Das Sichern von Türen/Fenstern ist tatsächlich ein wesentlicher Faktor. Kostet aber oft auch viel Geld. Uns ist es auch schon passiert, dass wir Türen offenließen, jeder hätte reinspazieren können. Aber, wir haben ja unsere Wachhunde, die ordentlich abschrecken. Die würden denen Beine machen :-) Also, Frauke, bleibt sicher! Bis bald mal wieder,
    H.

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    1. Wir haben nach dem Einbruch hier in Hopen draußen an der Tür einen festen Knauf angebracht und in HH vor allen Fenstern Sicherungen. Doch wenn die rein wollen, kommen sie auch rein.

      Wir wohnen in HH ja in einem Gewerbegebiet, nur ein kleines, aber wir sind das einzige Wohnhaus dort. Rechts von uns ist Reifen Laupichler, dann kommt eine Kartonagengroßhandlung, ein kleines Bauunternehmen und noch ein Reifendienst, der nur wechselt. Links ist Lidl, gegenüber war Praktiker, nach der Insolvenz ist jetzt seit 2 Wochen Bauhaus dort drin. Und mitten Mang wir. Da ist natürlich abends und nachts sowie am Sonntag oder an Feiertagen Totentanz. Allerdings geht es bei uns vorbei gleich in ein Wohngebiet. Eine Bushaltestelle ist vorne an der Hauptstraße, und alle, die von dort in das Wohngebiet müssen, müssen bei uns vorbei. So hatten wir es auch schon 2 Mal in den ganzen Jahren, die ich jetzt mit Michael zusammen lebe, dass uns mitten in der Nacht junge Männer raus klingelten, die überfallen wurden. Sie kamen auch jeweils von der Bushaltestelle und wollten durchs Gewerbegebiet nach Hause. Die sahen nach den Überfällen unser Haus und kamen ziemlich übel zugerichtet zu uns getaumelt in der Hoffnung auf Hilfe. Wir haben uns um beide gekümmert, Polizei angerufen und Erste Hilfe geleistet.

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  11. O weia! Entsetzlich. Das muss ein Shock gewesen sein, plötzlich Überfallene an der Haustür zu haben. Dann seid selbst aber auch vorsichtig, wenn das da so einsam ist und suspekte Typen daher unbeobachtet leichteres Spiel haben, Leute zu überfallen. Vielleicht solltet ihr euch doch noch einen Wachhund anschaffen? Wir haben ja einen. Der schreckt auch ordentlich ab.
    Neulich sollte Ware geliefert werden und ich hatte den Schlüssel für den Lieferanten stecken lassen (kurze Zeit, weil ich nicht wußte ob ich anwesend wäre just bei Lieferung). Ich WAR aber da. Und als ich die Ware annahm sagte der Lieferant: "Den Schlüssel brauchen Sie nicht stecken lassen, da kommt sowieso keiner rein" ;-))))
    Unser Hund hat derart lautstark gedroht, dass er die Ware wohl wieder mitgenommen hätte :-/ , wäre ich nicht da gewesen *grins*

    Man muss heutzutage schon was tun um eine gewisse Sicherheit zu haben, Knauf, gute Fenster, Schlösser auch wirklich abschließen, Hunde haben :-) usw. Hast du ein Pfefferspray oder ähnl. ? Ich ja.
    Gruß, H.

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  12. Wir können aus unseren fenstern das gesamte Umfeld gut sehen, da an zwei Ecken auch Straßenlampen stehen. Und wir haben einen Bewegungsmelder vor der Tür, der im Eingang und am Haus entlang auch noch zusätzlich Lampen anschaltet. Wenn sich da z.B. jemand versucht hätte, zu verstecken, um etwas zu machen, wenn wir die Tür öffnen. So konnten wir auch sehen, das beide junge Männer im Gesicht nach Schlägen heftig bluteten. Wir haben ERST die Polizei angerufen, die sitzen by car keine 5 Minuten von her. In sofern hatten wir keine Bedenken, zumal damals auch die Boxer noch lebten. Bei dem Ersten war es unsere Micky, bei dem Zweiten war es Bonnie. Und Boxer machen unglaublich Eindruck auf menschen, die sich mit den Rassen nicht auskennen, dass musste ich 26 Jahre lang immer wieder erleben. Also hatten wir wirklich keine Angst, auch mitten in der Nacht die Tür zu öffnen. Außerdem habe ich immer Pfefferspray stehen, das habe ich auch immer bei mir, hauptsächlich, um meinen Hund verteidigen zu können.

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  13. Ich "stelle fest :-)", dass auch du bestens vorbereitet bist auf Eventualitäten.
    Mein Männe nimmt's eher nicht ganz so genau mit Sicherheits-vorkehrungen, lässt schon mal die Türen auf (und davon gibt's ja nunmal einige..). Sogar eine Tür direkt am Weg, wo die Leute im Abstand von 1 - 2 m dran vorbeigehen, war schon über Nacht offen, jeder hätte reinspazieren können und leichtes Spiel gehabt, da gleich "vor Ort" an bestimmten Stellen, wo sich's gelohnt hätte.
    O mei, gut dass wir an der Stelle nun doch etwas besser aufpassen! War ja nochmal gutgegangen.
    Wünsch' dir einen schönen - und sicheren - Tag. Ciao, H.

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    1. Michael ist zum Glück auch ... vorsichtig. Nicht ängstlich, bin ich auch nicht, aber mit einem gesunden Misstrauen gesegnet. Ich bin oft zu gutgläubig oder vielleicht sogar etwas leichtsinnig.

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  14. Nee, ZU ängstlich sollte man nicht sein, aber mit 'ner gesunden Portion Skepsis ist man wohl gut bedient, denke ich mal. Gerade heutzutage. Ob in der Stadt oder auf dem Lande, das gilt wohl für beides inzwischen. Früher konnte man auf dem Dorf noch Türen auflassen (mein Opa, meine Oma hatten immer die Türen auf). Aber das geht nun nicht mehr so ohne Weiteres. Zumindest hier nicht.
    In Holland (da wo ich wohnte) muss man inzwischen auch gut abschließen. Meine Mutter hatte auch schon einige Einbrüche...
    und ist daher inzwischen ängstlicher geworden. Aber sie hat wieder einen Partner. Da wirkt positiv.
    Ciao, H.

    Dass zu gutgläubig sein, das kenne ich auch. Dass einer es schlecht mit einem meinen könnte, daran glaubt man erstmal gar nicht, oder?

    Leichtsinnig, in wiefern??

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    1. Das ist für Einbrecher natürlich ein gefundenes Fressen, die sind auch nicht blöde und haben es schnell mit bekommen, dass es auf dem Land sehr häufig üblich ist, eine Hinter/Gartentür offen zu lassen. Da bei uns immer noch ein recht junger Schäferhund rum läuft, Eileen ist erst 8 im August, wird freiwillig wohl keiner mehr Einsteigen, denn auch das spricht sich herum. Aber wir hören natürlich von Nachbarn und Freunden, Verwandten oder Bekannten dieser Nachbarn aus anderen Dörfern, wie häufig da eingebrochen wird. Ich könnte solche Miststücke von Menschen windelweich schlagen, die selbst zu faul sind, Geld zu verdienen und sich lieber auf diese Weise was beschaffen.

      Leichtsinnig im Sinne von ... ja, z.B. neige ich dazu, zu erwähnen, dass wir am WE/in der Woche nicht in HH/Hopen sind. Michael findet das nicht besonders witzig. Und nach dem Einbruch im letzten Februar hier meinte die Polizei zu uns, nachdem wir erwähnt hatten, wir seien am WE nie in HH, dass es ein richtiges Wunder ist, dass da nicht viel ehr schon eingebrochen wurde.

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  15. Stimmt, man sollte das vielleicht gar nicht so offen sagen, wenn man regelmäßig an speziellen Tagen oder Zeiten weg ist. "Der Feind" hört ja oftmals mit. Immer alles gut verriegeln, denn mir scheint, dass Einbrüche enorm zugenommen haben.
    Ich hatte mal zwei Männer an der Tür die meinten, sie müssten für Kabel Deutschland in der Wohnung Reparaturen vornehmen bzw. prüfen. Ich sagte nur, dass ich Besuch hätte und dass sie doch 'dann und dann' wiederkommen sollten, dann wäre auch ein Fachmann unsererseits dabei. Sie gingen - und kamen nie wieder! Ich hatte die Autonr. aufgeschrieben, denn sie kamen von ziemlich weit her. Auch die Polizei rief ich an, die aber schon von anderen ebenfalls informiert worden war. Die Autonummer war dann aber wohl der Hit.

    Man sollte Selbstverteidigungsmaßnahmen erlernen. Ich habe das vor längerer Zeit mal gemacht und gute Tipps bekommen. Ob man die dann - wenn was passiert - auch noch abrufen kann in der Schrecksekunde, das weiß ich natürlich nicht so genau. Auf jeden Fall soll man, wenn man angegriffen wird, als Erstes denken: "Ich will überleben und darf nicht zimperlich sein mit dem Angreifer". Pfefferspray ist nicht immer zuverlässig, aber meistens schon. Mit dem Daumen in die Augen pressen, oder kräftig auf Adamsapfel schlagen und in den Unterleib mit der flachen Hand, oder mit der Faust auf die Schläfe. Dann hast du ihn wahrscheinlich kampfunfähig gemacht - und kanns wegrennen. Sowas können auch Frauen. Man muss nur die Nerven behalten und die Schwachstellen des Gegenübers anpeilen. Natürlich ist das alles leicht gesagt. Aber zu wissen, dass sowas nützt, finde ich schon mal gut. Hast du Selbstverteidigung gelernt? Überall passiert was, keiner rechnet damit. Man sollte vorbereitet sein.
    Gruß, H.

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    1. Mit der Hand ist man viel zu nahe dran, ich würde immer versuchen, so doll ich nur kann zwischen die Beine zu treten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das jeden Mann sofort nachhaltig außer Gefecht setzt.

      Pfefferspray ist ein probates Mittel, wenn kein stärkerer Wind herrscht, bei Wind kann man es vergessen. Wichtig ist, dass es dir psychisch Sicherheit verleit und du ein anderes, viel sichereres Auftreten hast. Solche Typen suchen sich schwächere Frauen aus, vor energisch und sicher auftretenden Opfern haben sie viel zu viel Angst.

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  16. Gibt aber vielleicht auch Situationen, wo man als Frau vielleicht nicht so aufpasst, z.B. in Gedanken am Auto steht beim Einladen von Sachen, und VON HINTEN angegriffen wird. Da kann man den Augen-Daumen-Druck gut anwenden, da der Typ einen ja versucht festzuhalten und sein Gesicht somit offene Schwachstelle darstellt.
    In der Situation (von hinten angegriffen) kann man ja nicht zwischen die Beine treten. Man soll sich dann nach Kräften bewegen, damit er , einen versucht festzuhalten, dann die Arme nach hinten und Daumen in die Augen drücken.
    Aber stimmt, wenn man dazwischen tritt und trifft, sind sie auch kampfunfähig und man kann verschwinden.
    Hoffentlich werden wir aber nie in eine solche Lage kommen!!
    Schönes WE noch, Frauke.

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    1. Das will ich auch schwer hoffen. Aber da ich mich draußen auch im Dunkeln absolut selbstbewusst verhalte, habe ich auch keine Bedenken, dass es mal jemand auf mich abgesehen haben könnte.

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  17. Naja....XY zeigt manchmal auch, dass selbstbewusste Leute auch nicht immer verschont bleiben. Je nach dem, wie gewaltbereit ein Verbrecher ist und vorgeht. Aber wir wollen mal schwer hoffen, dass uns so etwas NIE passiert! Und wenn, dann verlieren wir nicht den Kopf, sondern verteidigen uns mit Spray, Knie, Fingern in Schwachstellen usw. Wenn dann noch die Hunde dabei sind, dürfte der Angreifer sein Fett weg bekommen ;-)
    Gruß, H.

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    1. Die scheuen sich generell, jemanden mit Hunden zu attackieren. Viel zu viel Radau. Das sagte die Polizei auch damals zu uns: Der beste Einbruchsschutz ist nach wie vor ein Hund. Braucht gar kein gefährlicher Hund zu sein, Hauptsache, viel Krach! Und wir merken das auch, wir werden in der näheren Umgebung oft zu Einbrüchen geholt, für die "Erstversorgung" von aufgebrochenen Türen oder Fenstern. Immer nur in Häusern ohne Hund.

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  18. Ja, da mag durchaus was dran sein. Mit Hunden ist man sicherer. Es sei denn, einer knallt die ab (was ich bei XY mal gesehen habe, schrecklich). Heute abend kommt übrigens wieder XY.
    Gut, dass es die Sendung gibt. Dadurch sind schon etliche ins Netz gegangen. Allerdings mag ich es nicht, wenn allzu gewalttätig gefilmt wird. Tut doch nicht nötig.

    Ja, es ist immer gut einen oder mehrere Hunde zu haben, vor allem wenn man ein Haus hat oder parterre wohnt! Bei uns war mal einer auf dem Gelände, der beim plötzlichen Bellen unserer beiden vor lauter Schreck über den Brunnen (auf dem abdeckende Steinplatten liegen) kletterte und nix-wie-weg rannte. Ich hab' das am Fenster beobachtet und gegrinst. Das war ZU drollig!

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    1. Ina ist in Sydney mal im Haus überfallen worden. Es klingelte, sie öffnete die Tür und da stand ein unbekannter Typ, der sie gleich brutal in den Flur zurück schubste. Hihi ... Es hat nicht mit bekommen, dass da 2 Schäferhunde waren. Der Rüde, Tubi, kam sofort an und fackelte nicht lange. Er wollte dem Kerl direkt an die Kehle. Hat zum Glück nur die Schulter erwischt. Der Kerl stürzte rückwärts die 3 Stufen vorm Eingang runter. Tubi ließ ihn los, der Typ rappelte sich auf und gab Hackengas. Die Hündin, Elli, ist dann noch hinterher und kam mit nem blutigen Stück Jeans zurück. *grins* Tolle Hunde!!!!!!!!!!!

      Bonnie und Ripper haben mir vor Jahren hier in HH auch mal geholfen. Das war auch eine wilde Situation, manman! Ich bekam mit, dass draußen am Gartentor ein Ausländer, Türke, eine Deutschen am Kragen gepackt hatte. Der riss sich aber los und sprang ausgerechnet über unsere Pforte. Ich rief schnell die Polizei an, dann rannte ich nach draußen, die Hunde mit mir. Erste Eindruck, Türke will Deutschen verprügeln ... Peinlich, peinlich! Der Deutsche war ein Ladendieb, der Türke der Kaufhausdetektiv .... Der Deutsche war hackezu, hatte sich schlau seine Overall-Beine voller Schnapsflaschen gesteckt und war so durch die Kasse gerannt!!! Der Detektiv hinter ihm her. Zwischendurch stürzte der Dieb dann auch noch, wobei natürlich von den geklauten Flaschen einige zerbrachen. Der stank dementsprechend und blutete wie ein abgestochenes Schwein. Naja, her bei uns am Zaun bekam der Detektiv den Kerl schließlich zu fassen, und der Idiot wollte nun ausgerechnet über unser Grundstück fliehen. *lach* Ist ihm nicht so gut bekommen. Ripper hing ihm an der Wade, Bonnie wollte ihm ins Bein beißen, was ich gerade noch verhindern konnte. Wegen der Scherben, hauptsächlich, habe ich die Hunde zurück gerufen. Naja, dann war auch schon schnell die Polizei da und ließ sich auch erst von dem Türken die Papiere zeigen, zum Kotzen, solche festgesetzten Vorurteile. Aber der junge Mann nahm das ganz cool hin, er kenne das schon, meinte er. Nachdem die Sachlage geklärt war, haben 2 Beamte mit Gummihandschuhen den Kerl abgeführt. War spannend.

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  19. Wow - Na DAS war ja eine filmreife Szene!! Ich glaube, ich hätte mich schiefgelacht. Aber, ist schon so: Irgendwie werden Ausländer doch zuerst skeptisch eingestuft, nicht wahr? Ich möchte ja nicht so sein, aber OB ich in der Situation nicht auch erstmal so reagiert hätte....; ich weiß es ehrlich gesagt nicht genau. Man hört immer soviel von ausländischen (osteuropäischen) Banden usw. .. Aber, deutsche Banden gibt es ja wohl auch..!

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    1. Ich habe mich hinterher auch richtig mies gefühlt, weil ich auch erst den jungen Türken schief angeschaut habe. Dabei dachte ich immer, ich sei frei von Vorurteilen. Aber filmreif war das wirklich fast. Ich habe den besoffenen Penner sogar noch mit Pflastern versehen und die Hand verbunden, allerdings mit Gummihandschuhen an den Händen. Bäh, den hätte ich ohne nicht mal mit ner Kneifzange angefasst. Die Beamten haben den auch nur so fest wie unbedingt notwendig angefasst. Im Einsatzfahrzeug mussten sie ihn dann fast ganz entkleiden, weil er wie gesagt Flaschen und viele, viele Scherben in den Hosenbeinen hatte .... *würg*

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