Montag, 24. Februar 2014

Wunderschöne Rahmen







32 Kommentare:

  1. Die Stimmung im unteren Bild kommt richtig gut rüber. Ein herrliches Bild eines speziellen Moments.
    Die Augen können auch längere Zeit daran haften. Gutes Gefühl.
    Gruß, Helga

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    1. *schwärm* Das ist bei uns in Dithmarschen aufgenommen, da gibt es so wunderschöne sun downs. Viel schöner als in Hamburg.

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  2. Wow!! Sowas "direkt vor der Haustür" - ein wahres Geschenk!! Solche sun downs hätte ich hier auch gern. Aber ich will man nicht klagen, der Blick auf Obstbäume, Äcker und einen Wald hier sind auch schön :-)
    Hauptsache auf jeden Fall Natur. In Städten habe ich mich lange genug aufgehalten. Danach weiß man das Leben auf dem Land erst so richtig zu schätzen! Aber die Stimmung eines so schönen Sonnenuntergangs - einzigartig. Freut euch, dass ihr das da so erleben könnt - Ein Segen.
    LG Helga

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    1. Als wir 2000 den Hof kauften wurden wir gefragt: Was, um alles in der Welt, wollt ihr denn auf dem Land? Da ist doch nichts los. Und genau das ist es, was uns so reizt. Hier in HH ist wahrlich genug los, wir sind jeden freitag Mittag um 12 Uhr aufs Neue dankbar, dass wir abdüsen dürfen nach Hopen!

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  3. Hier sprichst du mir aus der Seele, Frauke. Die Ruhe, das bewußte Genießen, die Hektik hinter sich lassen und LEBEN!!
    Ich glaube, dass das heutzutage so manch' einer kaum noch KANN..vor lauter Gejagtsein. Ich meine, die 'Erkenntnis' ist die halbe Miete, sie muss dann nur noch Umsetzung finden. Wie gut, dass ihr eurem - und auch wir unserem - Traum schon nähergekommen sind!
    LG Helga

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  4. Die Möglichkeit hat ja nur leider nicht jeder. Deshalb gibt es so unermesslich viel Leid und Hass auf der Welt, weil unzählige Menschen unzufrieden sind.

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  5. Ja, das hast du Recht. Aber nahrungsmäßig sollte es wenigstens eine gerechtere Verteilung auf der Erde geben. Immerhin gäbe es genug für alle........wenn denn nicht die Lebensmittelspekulanten wären, die die Preise hochtreiben und den ohnehin schon Hungernden das Überleben dadurch noch schwerer machen. Wenn alle Menschen zu essen und zu trinken hätten, sähe die Welt schon erheblich besser und freundlicher aus. Meinst du nicht auch?
    Mais für den Tank in reichen Ländern finde ich abwegig im Angesicht der Ärmsten, die von Mais leben sollten, aber nichts haben. Mehr Menschlichkeit sollte wieder erwachen. Nicht nur Profitdenken auf Teufel komm' raus.... Menschlichkeit, Menschen und Tieren gegenüber.
    LG Helga

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    1. Ich finde es zum Kotzen, dass bei uns Milch, Getreide, Butter ... weggeschüttet wird, während in Afrika und anderen Ländern Menschen hungern. Sowas ist doch abartig!

      Weißt du, was ich oft denke, wenn wir wieder mal herzhaft über unseren Jüngsten lachen müssen? Das es vielen Menschen gut täte, ein Haustier zu haben, über das sie sich freuen könnten. Mich reißen meine Tiere immer und immer wieder raus, wenn ich mal einen Tiefpunkt habe, wütend oder traurig bin. Ich muss nur in Körbchen gucken, wo Ripper eingemummelt in sein Schaffell gemütlich vor sich hin poft und schon muss ich grinsen.

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  6. Ja, das kann ich sooo gut nachempfinden. Wenn man sie pofend beobachtet, wird einem richtig warm ums Herz. Wer Haustiere liebt, dem tun sie gut. Sicher gibt es aber auch Leute, die zwar Haustiere haben, aber sie nach einiger Zeit schon wieder "über" haben, sie ärgern oder gar aussetzen. Das finde ich zutiefst verwerflich!! Kein Tier hat das verdient. Wieviel Tiere "heilen" ihre depressiven Herrchen/ Frauchen oder wirken positiv auf behinderte Kinder und erfreuen ältere Menschen im Altersheim?!! Auch Delphine tun oft einen "unglaublich feinen Dienst". Wenn man dann sieht, wie manch' ein Mensch mit den loyalen Tieren umgeht, da stellen sich einem die Nackenhaare hoch. Zumindest geht es mir so.

    Ja, die vielen Lebensmittel, die hier weggeschmissen werden, zeugen von "Schandtat" der Überflussgesellschaft. Schlimm, schlimm.
    Was die Supermärkte alles abends in den Container werfen - unglaublich! Ein armer Mensch darf sich denn - offziell gesehen - noch nicht einmal daran bedienen; er würde sich strafbar machen, wenn er erwischt wird. Krank, oder?!

    Macht's euch gemütlich heute. Carpe diem!
    LG Helga

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    1. Wir leben in einer Überflussgesellschaft und denken nicht an die, denen es nicht gut geht. Hier bei uns in den Supermärkten in Schleswig Holstein stehen sehr oft Sammelkörbe für "Die Tafeln" und ich lege so oft ich kann Lebensmittel hinein.

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  7. Das mit der Tafel ist eine gute Sache. Es gibt nämlich durchaus auch Armut in Deutschland (Tendenz zunehmend). Reiche werden reicher, Arme ärmer. Die Schere klafft immer mehr auf.
    Auch eine Tiertafel gibt es. Eine wirklich gute Sache, denn manch' einer könnte sein Haustier sonst nicht mehr halten. Wäre schrecklich, müsste man sein Haustier aus solchen Gründen in ein Tierheim abgeben... Auch ältere Rentner, die nur noch ihre Katze oder ihren Hund haben, haben es nicht immer leicht, ihre Tiere zu versorgen, bei kleinen Renten. Da ist eine Tiertafel ein Geschenk!
    Gruß, Helga

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    1. Da werfe ich noch viel öfter was rein, in den Korb für Tiere. Überhaupt unterstütze ich alles, was ärmeren Menschen hilft, ihre Miezes und Wuffies vernünftig zu versorgen.

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  8. Liebe Frauke, du hast ein gutes Herz. Das tut mir gut zu lesen. Schön, dass es Menschen, WIE DU es bist, gibt!! Jedes kleine Bisschen, was wir - nach Kräften/Möglichkeiten - Gutes tun, hilft - auch wenn es manchmal aussieht als sei es ein Tropfen auf dem heißen Stein. Besser als gar nichts - auf jeden Fall!
    Herz, Helga

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    1. Ich kann mich vor der Not anderer nicht verschließen und wenn ich nur mehr Geld hätte, würde ich viel mehr helfen!

      Bevor es nach dem 11.9. damals in der Firma so rapide bergab ging, hatten Michael und ich 6 Patenkinder bei Plan International. Das war super. Wir bekamen in regelmäßigen Abständen Bilder und Briefe und Fotos von den örtlichen Betreuern der Projekte zu geschickt, das war einmalig. Wir konnten den Kindern in vernünftigen Rahmen auch von Plan zur Verfügung gestellte Kleinigkeiten schicken. Hat sehr viel Freude gemacht. Doch leider mussten wir das natürlich alles Kündigen, als Michaels Lohn immer weiter gekürzt und schließlich für Monate ganz gestrichen wurde. Sobald es uns finanziell wieder so gut geht wie vor dem Crash, nehmen wir wieder Patenkinder, soviel ist sicher.

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  9. Wir scheinen in ähnlicher Situation zu sein. Wenn der Hauptkunde nicht bald zahlt (..und es sieht nicht danach aus, denn wir hatten für Anfang Mai rechtliche Schritte angekündigt.. und 0 € erhalten), dann droht uns die Geschäftsaufgabe. Die Ausgaben(Abgaben sind immer gleich fällig und schon länger höher als die Einnahmen. Würden die Kunden zahlen, wäre alles okay. Aber die Zahlungsmoral ist nicht mehr so wie bei den Älteren. Heutzutage wird zuviel auf Pump gelebt - da stört's kaum noch einen, wenn er dem Handwerker sein Geld nicht auszahlt. Es fehlt jetzt an allen Ecken und Kanten, denn mein Mann muss ja auch öfters in Vorleistung gehen für Materialeinkäufe etc. Manchmal lässt es sich nicht umgehen. Ich verdiene zwar auch, aber du weißt ja selber wie hoch die Betriebskosten eines Anwesens sind. Das alles von einem Gehalt zu durchstehen, lässt sich auf Dauer nicht realisieren. Ich hoffe aber dennoch sehr, dass bald wieder Einnahmen fließen. Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben :-) !

    Dennoch spende ich nach Kräften. Zwar weniger, aber eben so, wie es geht. Für Kinder und Tiere zu spenden, das lohnt IMMER.

    War's bei euch heute eigentlich auch so A...kalt?? "April"-Wetter!
    Die Sonne hat sich verkrochen. Ist ihr wohl auch zu kalt!
    Gruß, H.

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    1. ich schreibe dir dazu noch eine a mail, führt hier in aller Öffentlichkeit zu weit, okay.

      Kalt?????? ich habe den ganzen Winter nicht so gefroren wie in den letzten 3 Tagen! *bibber!!!!!*

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  10. Die Sonne hat sich - eiskalt - verkrochen. Brrrhhh. Was können wir tun, um sie gnädig zu stimmen??.........

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    1. Petrus erschießen? Der Kerl ist ohnehin zu alt und senil für den Job!

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  11. Der IST schon weg vom Fenster..
    Aber irgend etwas muss es ja geben, damit die Sonne sich wieder blicken lässt. Allerdings sagt der Wetterfrosch, dass sie sich in den nächsten Tagen vehement verweigert. Die "Domina" hat andere Pläne, denen wir uns unterordnen müssen, ob's uns nun passt oder nicht.. ;-)
    Hoffen wir mal, dass sie bald wieder zu ihrem warmen Wesen zurückfindet, um uns wohlzutun!
    Ciao, H.

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    1. Zwar regnet es hier ab uns zu ein bisschen seit heute Nacht, aber wenigstens ist es wieder halbwegs angemessen warm, gestern hatten wir 18 Grad.

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  12. Hier hat's heute heftig geplästert. Unsere Wiese stand zeitweise unter Wasser, da die Erde es gar nicht so schnell schlucken konnte.
    Mit Bällchen und Scheibe spielen war natürlich nicht soviel. Die Große mag kein Wasser, zog den Schwanz ein und rannte zurück unter's Terrassendach :-) Damit war das Spiel beendet. Der Kleine hätte wohl weitergemacht. Ist 'ne Wasserratte, dem macht das nichts.
    Ich war dann aber auch froh, denn es donnerte heftig und blitzte auch.
    Ist zwar mal gemütlich zuhause, wenn's regnet, aber bitte nicht zu lange. Ich muss raus, Luft tanken - möglichst ohne Wetterdusche und angenehm mild ;-)
    Was macht dein Schreiben? Immer noch wie neulich? Oder neue Impulse?
    Gruß, H.

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    1. Gestern war hier der bisher schlimmste Tag der letzten Monate. Es hat ohne Pause gegossen, teilweise mit Unwettern, bis abends. Ripper war 2 Mal kurz im garten, das wars. Abends wurde es dann ein klein wenig trockner, da sind wir schnell eine kleine Runde gegangen, kaum 15 Minuten. Dann fing es auch schon wieder an.

      Heute Morgen ist es trocken, aber bedeckt. Soll aber bis frühen Nachmittag trocken bleiben. Immerhin wollen wir nachher mit Schwiegermutter nach Hagenbeck.

      Schreiben ist nicht im Moment, leider schüttelt man eine Schreibblockade meist nicht so schnell ab.

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  13. Ja, bei dem Wetter mag kein Hund vor die Tür. Und ich auch nicht ;-)

    Mein Männe war im Nachbarort im Supermarkt, hat alles eingeladen.....samt Schlüssel! :-((
    Anrufen ging nicht, ohne handy.. Das bedeutete 4 km zu Fuß nach Hause gehen im strömenden Regen.
    Er sah aus wie ein begoss.... P.... und fühlte seine Füße ordentlich!
    Dann bin ich mit unserem Zweitwagen mit zum Supermarkt gefahren, um den Wagen abzuholen, in dem auch noch unsere Große auf der Rückbank saß. Die war ins Schwitzen gekommen, die ganzen Scheiben waren dicht. Sowas passiert einem immer dann, wenn's am ungünstigsten ist (wie bei strömendem Regen).
    Zum Gassi gehen hatte H. denn keine Meinung mehr. Kurz auf die Wiese, das musste dann reichen.
    Klopf' mal bei der Sonne an, ob sie sich uns nicht wieder zuwenden mag! Sie fehlt mir doch so ;-)
    Gruß, H.

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    1. Ha, frag mich mal! Die Woche vor Ostern, den Freitag, hatten wir den Wagen voll, unter anderem die Schlangies mit, weil ich ja fast 14 Tage in Hopen war, mit Ruth und Gustav. Also alles in der Karre, was man so braucht, eben auch die Schlangen, weil Michael sich weigert, die Tiere zu füttern. *lach* Und was passiert? Noch bevor wir auf der Autobahn waren (zum Glück) kochte uns der wagen über! Kühlerflüssigkeit war in Ordnung. Also, umgedreht und Freitags Mittags durch den dicken Verkehr mit 25 kmH zur Werkstatt. Immer wieder stoppen, wenn der Wagen zu heiß wurde, war lustig. In der Werkstatt, nach einer Stunde, immerhin waren es 5 km, die nette Mitteilung, Pumpe in Arsch, weiterfahren nicht möglich. Tolle Wurst. Leihwagen. Gut, der Werkstattbesitzer rief also in der Fordfiliale an. "Bitte einen größeren Leihwagen, die Kunden haben einen Mondeo, randvoll." Mit watt kamen die an? Mit einem Toyota Yaris ... Joo, großer Wagen ... Mit Ach und Krach bekamen wir das Terrarium in den Kofferraum, vom Rest der Sachen mussten wir ein gutes Viertel im Ford stehen lassen. War nicht möglich, das in den Yaris zu kriegen. Abends um 5 waren wir endlich in Hopen, von Mittags 12 Uhr. Ruth und Gustav wussten natürlich Bescheid, die hatten wir über Handy auf dem Laufenden gehalten. Als wir endlich ankamen, hatten die Beiden schon ein geheizt, Kaffee war fertig, Kuchen stand auf dem Tisch ... Wenigstens was.

      Sowas passiert NUR, wenn es am wenigsten passt.

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  14. Wie recht du hast!!!
    Und doch sind gerade solche Ereignisse die schönen Dinge des Alltags, oder nicht?! Klar, in dem jeweiligen Moment war's lästig, aber hinterher hat man viel Grund zum lachen ;-)

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    1. Klar haben wir gelacht, eigentlich schon in der Werkstatt! Der Inhaber sah das Terrarium im Kofferraum und fragte ganz verdutzt, was da denn drin wär. Ich erklärte ihm: Tja, 2 Schlangen! Der fiel fast in Ohnmacht! *lach* "Die nehmen Sie aber raus, oder?" "Nö, die wollte ich eigentlich zur allgemeinen Unterhaltung der Mechaniker im Wagen lassen ..."

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  15. Tja, das siehste mal wieder.. Gibt auch Schisshasen unter Männern.
    Hatte ich dir von dem Matratzenanlieferer erzählt, für den ich(kurzzeitig) den Schlüssel in der Haustür stecken liess, damit der reinkönnte, falls ich gerade nicht da gewesen wäre zum Öffnen ? Ich war aber dann doch da, zum Glück. Denn, der Mann meinte: "Den Schlüssel hätten Sie nicht steckenlassen brauchen, da geht sowieso keiner rein"... (Wegen unserer Großen, die gekläfft hat nach Kräften ;-)
    Wäre ich nicht da gewesen, hätte der die Matratze doch tatsächlich wieder mitgenommen - und nicht reingestellt ! Schietbüxen sind's manchmal. Die Zwischentür zum Hund war ja zu gewesen. Er wäre ihr gar nicht begegnet.

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    1. Also, ich kenne viele Männer, die bei dem Wort Schlange blass werden. Kapier ich nun gar nicht, ich finde die Tiere unglaublich schön und vor allem niedlich. Die sind nicht dicker als ein Bleistift,, die Köpfchen sind so klein, die können noch nicht einmal in einen Kinderfinger beißen. Da muss man doch keine Angst vor haben.

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  16. Nee, Angst muss man vielleicht nicht haben vor DEN Schlangen, aber ich gebe zu, dass ich auch skeptisch wäre. Schlangen sind nicht mein Ding. Zu glitschig, zu wendig, zu schnappend unter Umständen :-)
    Sind deine giftig? Nein, oder? Wenn ja, wären die gar nichts für mich..
    Also, das Leben würde ich ihnen unter allen Umständen gönnen, aber ich müsste nicht direkt "mit ihnen zu tun haben". Da sind mir andere Haustiere wesentlich lieber!! :-) Eigentlich gewissermaßen Vorurteile, oder? Woher das wohl rührt?

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    1. Nein, giftige darf man gar nicht mehr halten, ohne wer weiß was für Sondergenehmigungen und Nachweise und ... ich weiß nicht was noch alles. Sind kleine Würgeschlangen. Die müssen nicht Ausmaße von 5,6 m haben, um Würgeschlangen zu sein. Meine Kornnattern werden maximal 1,20 . 1,50. Und ungefähr so dick wie ein kräftiger Männerfinger. Und mach dich bitte, bitte von dem Gedanken frei, dass Schlangen glitschig wären. Sind sie nämlich 100% NICHT!!! Stell dir einfach glattes, kühles, angenehmes, bewegliches Leder vor, dann weißt du, wie sich Schlangen anfühlen. Aber du bist nicht alleine im Kreise derer, die denken, Schlangen wäre glitschig. *lach*

      Wendig sind sie allerdings und blitzschnell. Und wie gesagt, meine sind wirklich allerliebst. Sagt sogar Michael, und der war auch sehr skeptisch.

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  17. Hast mich überzeugt :-) Aber erstmal nur im Blick auf DEINE Schlangen. Ob das bei anderen denn auch so easy sein mag....? Da wäre ich doch erstmal wieder skeptisch. Meinst du nicht, dass große, dicke Schlangen vielleicht doch glitschig sein könnten? Sind ALLE kühl, geschmeidig und nichtglitschig..? Ich befürchte, dass ich wohl nie 'ne Schlangenfreundin werde.

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    1. *lach* Ja, da bin ich absolut sicher. Nicht einmal Wasserschlangen sind glitschig. Ich habe schon so viele Schlangen angefasst, in den USA und Australien in Tierparks, ich kann das wirklich beurteilen. Dort werden mit allen möglichen Tieren Vorführungen gemacht, bei denen die Zuschauer aktiv mit wirken können. Das finde ich soooooooooo großartig. Die erklären einem die Tiere genau, man kann sie (ungefährliche natürlich) anfassen, halten, ich hatte Schlangen, Babykrokos, kleine Alligatoren, Wombats, Flying Foxes, ach Gott, ich weiß gar nicht, was alles, in den Händen. Für eine große Texas-Vogelspinne kam ich mal 2 Minuten zu spät. Beaufsichtigt und unter Kontrolle hätte ich auch die angefasst, obwohl ich wirklich immer noch eine ziemliche Abscheu vor Spinnen habe. Doch die Tiere sind langsam und gemächlich, die kann man gut im Auge behalten, nicht wie meine absoluten Ultra-Hassspinnen, die Huntsman in Australien. *schüttelschüttelschüttel* Das sind Jagdspinnen, wie der Name schon sagt, gut Handteller groß (incl. Beine) und ca. 350 kmH schnell ..... Widerlich!

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