Der erste Nachwuchs des Jahres, gefunden in Breiholz am Nord-Ostsee-Kanal. Die stolzen Nil-Ganseltern waren sehr besorgt um ihre Babys. Kaum kam ich näher, schon drifteten sie ab, weg vom Rand. Aber die Aufnahmen sind trotzdem schön geworden, finde ich.



Wow!!! Wunderschön, Frauke! Welch' ein Spektakel.
AntwortenLöschenHerrliche Bilder. Das muss eine Wucht gewesen sein, die kleine Familie zu fotografieren! Der ganze Ausflug wird sich gelohnt haben, schätze ich mal.
Wünsche dir einen schönen Ausklang des Sonntags.
Bis denne. LG
War entzückend. Leider bisher die einzigen Babys, die ich gesehen habe. Mal sehen, wenn wir jetzt von Mittwoch bis nach Pfingsten in Hopen sind, da werden wir bestimmt am Kanal noch mehr Küken finden.
LöschenJa, das denke ich auch. Da gibt's bestimmt noch Möglichkeiten, mehrere zu fotografieren :-) Sie sehen sehr interessant und schön aus.
AntwortenLöschenDie Nilgänse sind hier in unseren Breiten auch sehr selten. Gehören hier nicht so wirklich hin. Um so schöner, gerade von ihnen solche Fotos zu haben.
LöschenJa, etwas Besonderes. Ich glaube nicht, dass ich die vorher schonmal gesehen hätte. Hoffe, dass die Lebensbedingungen hier denn so sind, wie sie es brauchen.
AntwortenLöschenDie scheinen sich am Nord-Ostseekanal sehr wohl zu fühlen. Und im Winter können sie ja auch nach Süden fliegen, wenn sie kalte Patschfüße kriegen.
LöschenGenau :-) Die werden sich schon zu helfen wissen. Der Mensch wäre da wohl viel aufgeschmissener. Schon beeindruckend, dass die Tiere sich fast immer den Begebenheiten anpassen können.
AntwortenLöschenTiere sind uns Menschen in so vielem überlegen.
LöschenWie recht du hast!!! Sie haben - zumindest die meisten - keinen Spaß am Quälen oder Töten, so wie es bei Menschen oft der Fall ist. Tiere töten meistens um zu Fressen (oder vielleicht dann, wenn die Hormone verrückt spielen und ein Rivale vertrieben werden muss.... ;-))
AntwortenLöschenJedenfalls nicht, um ihre perversen Gelüste zu stillen oder weil sie psychopathisch veranlagt sind. Manchmal schäme ich mich direkt, auch ein Mensch zu sein, wenn ich lese, wozu unsere lieben Artgenossen so fähig sind.
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